Der Kasseler Rettungshubschrauber
„Christoph 7“ wurde vom Notarzt Frankenberg zu einer Patientin
nachgefordert, die nach kompetenter Erstversorgung ins Uni-Klinikum
Würzburg transportiert werden sollte. Die Patientin war wiederholt
dort stationär in Behandlung und differenziert therapiert worden.
Auf Grund dieser besonderen Gegebenheit erschien ein solch
weiter Transport über rund 160 km
Luftlinie sinnvoll und medizinisch vertretbar. Der Flug gestaltete
sich unproblematisch und endete zunächst am Landeplatz in der Nähe
des Klinikums. Der Transport von dort in die entsprechende
Fachabteilung erfolgte mit Hilfe eines RTW des Bayerischer Roten
Kreuzes in Begleitung der medizinischen Crew des Kasseler
Rettungshubschraubers. Nach Übergabe der Patientin und Rückkehr zum
Hubi wurde zunächst zum Flugplatz Würzburg – Schenkenturm (EDFW)